Johannes Hemetsberger
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Mein ganz persönlicher Blickwinkel

Irgendwelche kleine Geschichten geisterten schon immer in meinem Kopf herum und wuselten durch die unendlichen Weiten meiner Gedankenwelt. Irgendwann in der zweiten Hälfte meiner Hauptschulzeit begann ich dann meine träumerischen Ideen niederzuschreiben, indem ich ganze Hefte füllte. Ganz egal, ob ich nun irgendwelche Wesen mit den sonderbarsten Namen erfand oder Fantasieländer mit abenteuerlichen Völkern bevölkerte, ich war immer mit Feuereifer bei der Sache. Angestachelt durch die Sagen des klassischen Altertums oder jener der Nordländer, deren Geschichten ich mit Begeisterung verschlang, wurden meine Gedanken von einer Zeit beflügelt, deren zauberhafte Magie es versteht, mich noch heute zu betören. Wer die Abenteuer meines Guraners gelesen hat wird erahnen können, was ich meine. Doch mit dem Heranwachsen und Älterwerden kamen plötzlich auch andere Sachen zur Sprache, Dinge, die mich beschäftigten und darauf brannten, niedergeschrieben zu werden. Die Palette war groß und ist es noch immer, reicht sie doch von Liebe und Schmerz, Lachen und Weinen, über Freude und Leid bis hin zum Tod und der Frage, ob das denn alles war. Kurzum: Alles Themen, die ständig präsent sind, weil sie unaufhörlich wiederkehren und uns somit das ganze Leben lang begleiten. Man sagt zwar, dass der Mensch mit dem zunehmenden Alter gelassener und ein wenig weiser würde, doch auch, dass er liebgewonnene Gewohnheiten beibehalten sollte. Darum schreibe ich noch immer vieles davon auf, was ich sehe, erlebe und mir bewegend durch den Sinn geht, denn alles ist im Fließen und die Zeit bleibt ohnehin nicht stehen.



Die Geschichte des Monats

In dieser Rubrik erlaube ich mir in regelmäßigen Abständen eine kleine Geschichte zu veröffentlichen.

Zunächst schien es ein belangloser Fall zu sein. Eigentlich war es gar kein Fall, den Leo da vor sich hatte, sondern eher ein fruchtloses Unterfangen, dem er da zugestimmt hatte. Aber er hatte sich wieder einmal von einer schönen Frau einwickeln lassen, also blieb ihm jetzt nichts anderes übrig, als das Beste daraus zu machen. Ein kleiner Auszug aus dem neuesten Band 29 meiner Krimi-Reihe Leo King.

Ein fruchtloses Unterfangen

Es begann in der Frauenabteilung des Untersuchungsgefängnisses. Leo war dort, um eine Klientin zu befragen, eine junge Krankenschwester namens Ella Bruster. Sie wurde beschuldigt, einen Brillantring verkauft zu haben, der zur Beute eines, erst kürzlich erfolgten Einbruchs gehörte. Und durch den Pfandleiher, der diesen Ring angekauft hatte, war der Handel der Polizei gemeldet worden, und jetzt saß Ella Bruster in Untersuchungshaft.
Wie Leo dazu kam, sich mit der jungen Frau darüber zu unterhalten?
Diesen Job hatte er Mia Anderson zu verdanken, der außergewöhnlich hübschen Blondine vom Entschädigungsamt für Verbrechensopfer, mit der er gut bekannt war. Aber Leo schätzte nicht nur ihren Sex-Appeal, sondern vor allem die Tatsache, dass Mia Anderson den, von Verbrechen, Geschädigten äußerst beherzt Beistand und Hilfe anzubieten im Stande war.
Das war die eine Seite der Medaille, doch Mia hatte auch etwas für die andere Seite übrig. Sprich jene Täter, bei denen das Delikt und damit der entstandene Schaden gering war, und denen die finanziellen Mittel fehlten, um sich bei Gericht selbst zu verteidigen.
„Dafür gibt es Pflichtverteidiger, die der Bundesstaat dafür bereitstellt“, hatte Leo der dynamischen, selbstsicheren, jungen Frau erwidert. „Wozu brauchst du da mich, einen Privatdetektiv?“
Bei ihrem Anblick war er wieder unweigerlich an eines dieser zielstrebigen Karrieremädchen erinnert worden, die man täglich im Fernsehen und Internet zu Gesicht bekam.
Wie immer hatten Leo ihre blauen Augen überrascht, deren Klarheit ihn stets faszinierte. Doch wichtiger als ihr Aussehen war ihr Enthusiasmus. Mia Anderson war Zweiunddreißig und begeisterungsfähig wie ein Teenager. Und dieser Wesenszug durchdrang ihr ganzes Tun und wirkte sehr anziehend.
„Ganz einfach, weil ich mit bei Ella Bruster ziemlich sicher bin, dass sie den Brillantring nicht gestohlen hat, sondern dazu angehalten wurde, ihn zu Geld zu machen“, hatte ihm die Blondine erklärt. „Und unschuldig soll niemand ins Gefängnis kommen. Deshalb möchte ich, dass du dich mit ihr darüber unterhältst und etwas aushorchst. Vielleicht erfährst du etwas, dass ihre Strafe mildert.“
„Schön und gut, Mia, aber ich bin nicht die Heilsarmee“, hatte Leo zu bedenken gegeben, doch die engagierte Frau hatte auch dafür ein Argument parat.
„Keine Sorge, du bekommst schon deine Spesen dafür“, hatte sie ihm lächelnd zugerufen. „Ich habe dafür den Passus Verdienstausfall etwas angebohrt. Du weißt ja, wenn der Arbeitgeber oder die Versicherung unserer Opfer nicht mehr zahlen, treten wir an deren Stelle, und du betreibst in diesem Fall ja auch so etwas wie Hilfeleistung. – Ich will nämlich auf keinen Fall, dass du finanzielle Einbußen erleiden musst.“
Und so saß Leo nun im Untersuchungsgefängnis vor der jungen Krankenschwester und stellte fest, dass ihre Unterredung ungünstig begann.
„Warum Sie? Ein Privatdetektiv?“, wollte sie wissen. „Ich dachte, Menschen in Not, würden vom Staat einen Pflichtverteidiger zugeteilt bekommen. Besonders, wenn sie unschuldig sind, wie ich.“
„Den bekommen Sie auch“, erwiderte Leo und erklärte der Frau dann in wenigen Sätzen, warum er vor ihr saß.
„Wie heißen Sie?“, fragte Ella Bruster und blickte naserümpfend auf die Visitenkarte, die er ihr daraufhin zugeschoben hatte. „Und Sie sollen oder wollen mir tatsächlich helfen?“
Sie wollte offensichtlich nicht unhöflich sein, war aber argwöhnisch und übervorsichtig vor Angst. Sie gab sich Mühe, hochnäsig zu wirken, um sich so gegen ihre Umgebung zu wappnen. Ihr Blick streifte die gepanzerte Sicherheitstür mit dem Guckloch, das vergitterte Fenster den Tisch und die Stühle, auf denen sie beide saßen. Sie war erst seit einer Nacht im Gefängnis.
„Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie am schnellsten hier herauskommen werden, wenn Sie die Wahrheit gestehen“, erriet Leo ihre Gedanken. „Sagen Sie mir, wie Sie zu dem Brillantring gekommen sind, den Sie dem Pfandleiher Jacob Williams verkauften.“
„Damit Sie es in der ganzen Stadt ausposaunen können?“, reagierte Ella Bruster gereizt.
„Ich bin hier, um Ihnen zu helfen“, sagte Leo ruhig. „Wie kommen Sie auf den Gedanken, ich könnte Ihr Vertrauen missbrauchen?“
„Ich weiß über Leute wie Sie Bescheid“, erwiderte sie missmutig. „Es gibt kein Mittel, um mich zum Sprechen zu bringen. Merken Sie sich das!“
Sie war schlank und dunkel und keine schlechtaussehende Frau. In einer anderen Umgebung, gut angezogen, hätte sie hübsch sein können. Durchaus der Typ Frau, der man einen Ring schenken möchte.
„Wer hat Ihnen den Ring gegeben, Miss Bruster?“, versuchte es Leo erneut. „Ich bin nämlich überzeugt, dass Sie ihn nicht gestohlen haben. Sie sind keine Einbrecherin. Auch die Polizei nimmt nicht an, dass Sie in das Haus der Simmons eingebrochen sind.“
„Warum hat man mich dann verhaftet?“, giftete sie zurück.
„Das wissen Sie so gut wie ich“, gab Leo gelassen zurück. „In letzter Zeit hat eine Anzahl von Einbrüchen stattgefunden. Hier in der Stadt ist demnach eine organisierte Bande am Werk.“
„Und, halten Sie mich für ein Mitglied?“, äffte die junge Frau.
„Ich nicht. Aber Ihre Aussageverweigerung veranlasste die Polizei zu dieser Annahme“, meinte Leo. „Man weiß, dass Sie Verbrecher decken, und dadurch erwecken Sie den Anschein, zu ihnen zu gehören. Sie setzten sich damit selbst ins Unrecht und darum sind Sie hier.“
Die junge Frau machte eine kurze Nachdenkpause, ehe sie tonlos sagte: „Ich habe den Ring auf der Straße gefunden. – Auf dem Heimweg vom Krankenhaus. Genau, wie ich es der Polizei gesagt habe.“
„Sie lügen, Miss Bruster“, sagte Leo kalt. „Jemand hat Ihnen den Ring gegeben. Wenn Sie mir vertrauen, kann ich Ihnen mit ziemlicher Sicherheit einen Haftaufschub verschaffen. Aber Sie müssen mir die Wahrheit sagen.“
„Gut. Er wurde mir geschenkt“, meinte sie daraufhin. „Als Verlobungsring.“
„Und wer hat ihn Ihnen geschenkt?“, wollte Leo wissen.
„Ein Mann“, gab sie zur Antwort. „Ich habe ihn im Urlaub hier in der Stadt kennengelernt.“
Die junge Frau sprach so leise, als scheute sie sich, ihre eigene Lüge zu hören.
„Können Sie ihn beschreiben?“, lautete Leos nächste Frage.
„Er sah gut aus, war groß, dunkel und sehr hübsch. Sehr groß war er nicht, ungefähr so wie Sie, und auch in Ihrem Alter“, schloss sie matt.
„Und wie heißt er?“, wollte Leo, leicht genervt, wissen.
„Er hat mir seinen Namen nicht genannt“, gab sie zur Antwort. „Und ich habe ihn auch nur einmal gesehen.“
Jetzt war es an Leo, um laut aufzulachen.
„Und er schenkte Ihnen dabei gleich einen Verlobungsring“, höhnte er. „Einen Brillantring, der gut fünf- oder sechshundert Dollar wert ist.“
„Vielleicht wusste er nicht, wie kostbar er war“, stammelte sie. „Jedenfalls war es Liebe auf den ersten Blick.“
Die junge Frau versuchte, glücklich und stolz auszusehen, um ihr Märchen glaubhaft zu machen.
„Wenn Sie weiterhin lügen wollen, Miss Bruster, bleiben Sie besser bei der Geschichte, dass Sie den Ring auf der Straße gefunden haben“, sagte Leo ernst.
Sie zupfte an ihrem Rock und sagte: „Ich weiß nicht, warum Sie mich so schlecht behandeln. Sie sind schlimmer als dieser Detective Stebbins. – Warum lassen Sie mich nicht in Ruhe?“
„Das werde ich tun, wenn Sie mir die Wahrheit gesagt haben“, blieb Leo unerbittlich.
„Und wenn ich Ihnen alles über diesen Mann sagen würde …“, rief sie aufgebracht. „Seinen Namen und alles Übrige, was würde dann geschehen?“
„Ich hoffe, dass ich dann Ihre Haftentlassung erreichen könnte“, blieb Leo ehrlich. „Sind Sie in ihn verliebt? - Und er ist hier in der Stadt, nicht wahr?“
„Das ich nicht lache!“, stieß sie hervor, aber sie war weit vom Lachen entfernt. „Was würde geschehen, wenn Sie tatsächlich meine Entlassung erreichten?“
„Ihnen nichts weiter“, versuchte Leo milde zu klingen. „Das Schlimmste, was Ihnen blühte, wären wohl einige Jahre Bewährungsfrist.“
„Das glauben Sie“, erwiderte sie bitter. „Ich würde aber nicht so lange am Leben bleiben.“
„Warum nicht?“, wollte Leo wissen.
Die junge Frau griff sich an den Hals und hielt die Luft an. Diese überraschende Bewegung beunruhigte ihn dann doch.
„Sind Sie bedroht worden?“, fragte er, und als sie nickte, setzte er hinzu: „Wer hat Sie bedroht?“
Sie aber blickte ihn schweigend an.
„Wenn es jemand von dieser Einbrecherbande ist, sollten Sie mir seinen Namen nennen“, forderte Leo sie auf. „Damit helfen Sie mir, der Polizei und vor allem sich selbst.“
„Sicher, und danach ende ich auf dem Friedhof!“, ätzte sie erneut. „Lassen Sie mich in Ruhe, Mr. King, denn Sie verstehen mich nicht. Ich würde Ihnen ja gerne helfen und hier herauskommen, aber ich möchte auch weiterleben.“
„Wer hat Sie bedroht?“, versuchte es Leo erneut, doch sie schüttelte hartnäckig den Kopf.
Dann stand sie auf und ging ans Fenster. Ihre Schuhe glitten dabei lautlos über den Boden. Sie wandte ihm den Rücken zu und blickte schweigend auf den Turm des Gerichtsgebäudes.
Leo starrte auf ihren glatten, dunklen Kopf. Die darin verborgenen Gedanken konnte er nicht erraten, aber er war fest davon überzeugt, dass es keine Geheimnisse einer Verbrecherin waren.
 

 

 

 


Leo King

Die spannende Sex and Crime – Romanheftreihe

Die „Schundhefte“ oder „Groschenromane“ von damals sind die heutigen „Daily Soaps" im Fernsehen. Für jedermann intellektuell leicht zugänglich und leistbar.
Eine Lektüre mit den üblichen Zutaten, die da wären: „A little crime, a little sex", oder auf Deutsch: „Herz, Schmerz, Mord und Totschlag". Die Romanheft-Reihe Leo King ist für mich Anreiz und ein Versuch dieser alten Form „der billigen und niederschwelligen Lektüre“ gerecht zu werden.
Trivialliteratur für Liebhaber und Sammler dieses Genres.

Romanheftausgabe
Das Einzelheft kostet 5 Euro (zzgl. Versandkosten)
Es ist auch ein Abonnement (umfasst sämtliche Hefte) möglich Herstellung und Vertrieb im Selbstverlag

Ab sofort erhältlich und nur bestellbar beim Autor



Gedankensplitter 3

Buchrückentext aus dem Kurzgeschichtenband "Gedankensplitter 3"

Christian Hinterauer hat es schon wieder getan. Nämlich vieles von dem, was sein kreatives Schwungrad, namens Inspiration, befeuernd antrieb, niederzuschreiben, und in ein Buch zusammenzufassen.
Denn diese innere Kraft und Neugier führt seine unbändige Fantasie stets durch aufregende, schillernde Gedankenwelten, die man, durfte man sie einmal erleben, immer wieder bereisen will. Schließlich sind Autoren und Musiker bekanntlich Wiederholungstäter, und Hinterauer ist ein ganz schwerer Fall.
Beim Zusammenstellen dieses Buches war es für ihn selbstverständlich, auch wieder einigen seiner Liedertexten Platz zu bieten. Ebenso enthält dieser Band, neben einem literarischen Auszug aus seinem musikalischen Musikprogramm Der Oberwookie von St. Georgen, erstmals auch zwei Kurzgeschichten seiner beliebten Krimi-Heftroman-Reihe Leo King, die im Eigenverlag erscheint.
Ein besonderer Dank gebührt den Mitgliedern der Gmundner Schreibwerkstatt, deren Themenvorschläge Hinterauer zum Schreiben vieler dieser Geschichten inspirierten, und denen er dieses Buch deshalb auch widmet.

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Leseprobe aus dem Kurzgeschichtenband "Gedankensplitter 3

 

Einmal ist keinmal

Einmal ist keinmal,
zweimal ist einmal,
dreimal ist zweimal zu viel
und viermal ist kein Spiel (mehr).

Obwohl nicht schicklich oder gar verboten,
reizt es manchmal die Grenzen auszuloten,
sich diebisch freuend über Regeln hinwegzusetzen
und dabei Anstand und Moral zu verletzen.

Es ist doch nur ein kleiner Schritt,
als Anstoß hilft die kecke Kühnheit mit,
Versprechen brechen und Verbotenes zu wagen,
um am Ende dann entschuldigend zu sagen:

Ach- einmal ist keinmal,
zweimal ist einmal,
dreimal ist zweimal zu viel,
doch viermal ist kein Spiel (mehr).

© Christian Hinterauer 2017
Dieses Gedicht entstand als Themenarbeit für die Gmundner Schreibwerkstatt



Gedankensplitter 2

Buchrückentext aus dem Kurzgeschichtenband "Gedankensplitter 2"

Der Autor und Musiker Christian Hinterauer schreibt bereits seit seiner Jugend. Dieser Umgang mit Schrift und Papier, Noten und Klängen ließ ihn seither nicht mehr los, sondern begleitete ihn fortan beruflich wie privat durch sein Leben. Denn es gibt nichts Schöneres, wenn sich Töne und Wörter in einem bilden, zu wachsen beginnen und sich schließlich zu einem schönen Ganzen zusammenfügen. Es ist ein kreativer Wasserfall, der hoffentlich niemals versiegt. Bestärkt und beseelt von dieser inneren Kraft ist es zu seiner Passion geworden, das was ihn bewegt in Geschichten und Liedern zum Ausdruck zu bringen und mit all jenen, die sich darauf einlassen wollen, uneingeschränkt zu teilen. In diesem Kurzgeschichtenband finden sich also vielerlei Gedanken und Themen, die Hinterauer zu Papier gebracht hat. Sie reichen von seinem Faible für das abenteuerliche Mittelalter, über die bunte Vielfalt des gar nicht so grauen Alltags, dem Betreten jener verschwiegenen Gassen der sündigen Stadt Erotica, bis hin zum tiefen Kramen in der Beziehungskiste. Gedankensplitter eben, denn seine Fantasie kennt keine Grenzen.

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Gedankensplitter

Buchrückentext aus dem Kurzgeschichtenband "Gedankensplitter"

Wenn man hobelt, fallen Späne, heißt es in einem Sprichwort. Umgelegt auf die Person von Christian Hinterauer könnte man sagen: Wenn er schreibt, dann fallen Splitter. Genauer gesagt, Gedankensplitter. Seine Kurzgeschichten, die ihn schon sein halbes Leben lang begleiten, spannen einen großen Bogen und lassen dabei auch ein wenig in das Innere des Autors blicken. Von amüsant bis nachdenklich, heiter wie auch skurril, ernst und bissig, träumerisch oder erotisch – die Palette ist bunt und Hinterauer nimmt sich dabei kein Blatt vor den Mund. Gewürzt mit Illustrationen befreundeter Künstler entstand ein lebhafter Erzählband, der jedes neugierige Augenpaar durch die unendlichen Weiten der gedanklichen Fantasiewelt des Autors führt. Gehen Sie mit auf die Reise und erleben Sie seine Gedankensplitter aus ihrem persönlichen Blickwinkel. Was kann da noch schiefgehen!

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